THE MURDER CAPITAL | Photocredit: Gavin Ovoca

The Murder Capital im Interview

They´re killing it live

/ / Bild: Gavin Ovoca

Die irische Newcomer Band The Murder Capital sind momentan auf ihrem Weg nach oben. Mit düsterem Punk überzeugen die fünf Jungs gerade weltweit. Sogar das Coachella Festival hat schon bei ihnen an die Tür geklopft, um sich einen Auftritt der Newcomer zu sichern. Letztes Jahr haben The Murder Capital ihr Debütalbum rausgebracht.

Das komplette Interview mit The Murder Capital

Die Jungs beschreiben die Erfahrung des schnellen und fast unerwarteten Erfolgs mit dem Wort „Kitchen Knifes“, also „Küchenmesser“. Diese Referenz kommt von ihrer Arbeit mit Flood. Der ist weltbekannter Produzent und hat schon mit Größen wie 30 Seconds To Mars und U2 zusammen gearbeitet.

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The Murder Capital – „Feeling Fades“ (Live in London)

The Murder Capital kommen aus vielen verschiedenen Teilen Irlands. Das spiegelt sich auch in ihrer Musik wieder. Sie sind alle in verschiedenen Subkulturen aufgewachsen und bringen das mit in die Musik mit ein. Dadurch hört man in ihren Songs die Romantik, Schönheit und auch den Schmerz, den man erlebt, wenn man im Land der immergrünen Weiden aufwächst.

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The Murder Capital – „Don’t Cling To Life“

Laktose für gute Live Auftritte

The Murder Capital werden als fantastische Live-Band angepriesen. Woran das wohl liegt? Laktose natürlich! Die Jungs trinken nämlich sehr viel Milch. Es könnte natürlich auch daran liegen, dass sie die rohe Essenz der Lieder mit auf die Bühne nehmen. Wenn sie performen, leben sie die Gefühle, die sie während des Songwritings empfunden haben nochmal aufs Neue durch. Dabei teilen sie diese Emotionen mit der tobenden Menge und lassen alle daran teilhaben. Mit phänomenalem Effekt.

Durch den wachsenden Erfolg werden sie auch vor immer größere Herausforderungen gestellt. Dadurch wird sich zwar ihr Stil nicht verändern, aber es wird ihnen auf jedenfall neuen Input geben. Dabei haben die Jungs nie wirklich geplant berühmt zu werden. Für sie macht es keinen Unterschied, ob sie vor Tausend oder einer Millionen Leuten spielen. Für sie ist es nur wichtig, dass sie Menschen damit erreichen können.