Mädness in der Kranhalle

Absolute Mädness

/ / Bild: Mädness

Ob im Frottee-Bademantel oder in der Bomberjacke: Die Tracks von Rapper Mädness flowen mit Wortwitz und Melancholie zwischen den Zeilen.

De Gude

Mädness heißt bürgerlich Marco Döll, der Hesse ist aber nicht nur unter seinem Künstlernamen bekannt, sondern auch unter seinem Spitznamen De Gude. In Anlehnung an diesen heißt Mädness’ aktuelles Album OG: Original Gude. Auf den Prod von Suff Daddy rappt er sehr unterhaltsam über sein Dasein als der Gude: „Kann es nicht vergeigen, hatte nie ne Stradivari“. Der Leichtigkeit dieses Tracks merkt man Dölls Wurzeln im Freestyle-Rap an.

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Mädness – „OG“

Zwischen Härte und Heimat

Auf OG finden sich aber auch leisere, kritischere Töne. Der Song „Kein Ort“ feat. Marteria lässt sich in die im Hip-Hop immer beliebter werdende Sparte des melancholischen Tracks über die Heimat einordnen. Da wird sich an jugendliches Rauchen und Trinken, Feldwege und Plattenbauten, deutsche Eigenheiten (Kirmes!) erinnert. Das nimmt sich bei Mädness und Marteria recht poetisch aus und bleibt dank eines ruhigen, aber eindringlichen Beats im Ohr.

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Mädness feat. Marteria – Kein Ort

Mädness On Tour

Mädness wird wegen seiner Vielseitigkeit in der Szene geschätzt. Er hat diverse Features mit anderen Künstlern aufgenommen. Zusammen mit seinem Bruder macht er als Mädness und Döll Musik und auch als Support-Act ist der Darmstädter ordentlich herum gekommen: Er war mit K.I.Z. und Fettes Brot unterwegs. Jetzt ist er alleine auf OG-Tour und das sollte man sich nicht entgehen lassen!

Mädness live in der Kranhalle
am 11. Februar 2020
Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr
VVK: 25, 90 Euro zzgl. Gebühren

Präsentiert von M94.5