Melby im Interview

Melancholie aus Stockholm

/ / Bild: Maximilian Pichlmeier

Viel Nachdenklichkeit und hautnahe Gefühle bringen die schwedische Indie-Psych-Pop-Band Melby mit aus Stockholm. Die vier MusikerInnen mischen in ihrer Musik viele unterschiedliche Einflüsse, wie sie uns auch im Interview erzählt haben.

Seit circa drei Jahren machen die Freunde schon gemeinsam Musik. In der schwedischen Indie-Szene haben sie sich bereits einen Namen gemacht und erreichten auch internationale Bekanntheit. Zuletzt haben Melby ihre erste LP und Debütalbum None of this makes me worry veröffentlicht. Das Ablum besteht aus zehn sehr persönlichen und emotionalen Songs. Denn Melby legen besonders viel Wert auf Persönlichkeit und Authentizität. Das spürt man besonders an der ziemlich verträumten und melancholischen Atmosphäre, die einige Songs versprühen.

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Melby – VCR

Auch in ihrem Song „VCR“ lässt sich die nostalgische und nachdenkliche Stimmung fast schon greifen. Die sanfte Stimme der Sängerin erzeugt gemischt mit dem ruhigen E-Gitarren-Solo eine perfekte Harmonie. Dieser spezielle Sound, der sich fast über das ganze Album zieht, verdeutlicht zudem die Persönlichkeit der MusikerInnen. Jeder der Vier trägt Ideen und Konzepte zur Gesaltung neuer Musik bei, was jeden Song mit einer eigenen Gefühlslage versieht.

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Melby – Overthinking