SoFia Lainovic im Interview

Lieder wie aus dem Tagebuch

/ / Bild: Denise Müller

Singer-Songwriterin SoFia Lainovic ist schon seit einiger Zeit an exklusiven Locations in München unterwegs und sticht mit ihrer einzigartigen Stimme aus der Masse heraus. Was sie mit ihrer Heimatstadt verbindet und was Emotionen für ihre Musik bedeuten, erzählt sie uns im Sound of Munich Interview.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Lyricvideo zu „I will not bother anymore“

Interview mit SoFia Lainovic und Laura Pickert am 17.08.2021

„Man steht metaphorisch gesehen nackt auf der Bühne“

So beschreibt Sofia ihre Erfahrungen mit Akustik-Sessions und Straßenmusik. Mit Nacktheit meint sie die Verletzlichkeit und Offenheit, die es braucht, um allein mit Stimme und Gitarre das Publikum über den Abend hinweg zu unterhalten. Die Begleitung wird zur Basis für Rhythmus und Harmonie, aber das allein macht noch keinen Song – erst mit Sofias Texten und ihrem virtuosen Gesang gewinnt die Musik an Emotionen.

Emotionen spielen in Sofias Musik eine zentrale Rolle. Ihre bisherigen Releases waren alle ein Einblick in ihre Gefühlswelt. Manchmal ruhig, manchmal schmerzvoll, aber immer mit 100% Einfühlsamkeit gibt sie jeder Note ihre eigene Klangfarbe und Stimmung.

Foto: Denise Müller

„Neue Songs zu spielen ist ein bisschen wie aus dem Tagebuch vorlesen“

Die Texte zu Sofias Songs behandeln häufig Situationen aus ihrem Leben. Sie spiegeln wieder, was sie grade beschäftigt und bewegt. Trotz der Dichte an emotionalen Songs entwickelt die junge Songwriterin ihren Stil stetig weiter. In ihrer neuen Single „I will not bother anymore“ präsentiert sie sich weniger verletzlich, stattdessen stark und unabhängig. Damit gewinnt ihr Emotions-Spektrum eine neue Farbe dazu. Die aufwendige Bandbegleitung untermauert mit schnellen Rhythmen und wütenden Gitarrenriffs den rauchigen Gesang.

„In der Pandemie haben ich und mein Bruder angefangen, zusammen an der Isar zu Musik zu machen“

Foto: Philipp Lainovic

Wie viele Musiker:innen war auch Sofia während der Pandemie nicht untätig. Sie und ihr Bruder Philipp sind bei gutem Wetter häufig an der Reichenbachbrücke zu sehen und zu hören. So hat Sophia das Beste für sich rausgeholt und bietet allen Hörfreudigen noch immer die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre, mit ihrer Musik und Stimme vertraut zu machen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Musikvideo zu „SUnflower“