Antiheld im Interview

Von „Straßenköterpop“ zu Rock

/ / Bild: Sara Bertschinger // Arising Empire

Luca von Antiheld im Interview

Mit ihren Songs über Liebe, Herzschmerz und über das mutig sein waren sie schon gefühlt auf jeder Bühne in Deutschland. Antiheld, eine fünfköpfige Band aus Stuttgart vereinen genau diese Themen mit gefühlvollen Gitarrenriffs und eingängigen Melodien. Leadsänger Luca hat uns im Interview erzählt, was die Band und ihren Sound genau ausmacht und wie es um das bevorstehende Album steht.

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Der Weg zum Plattenvertrag begann für die Jungs von Antiheld auf den Straßen Stuttgarts: Antiheld haben sehr früh als Straßenmusiker in ihrer Heimatstadt angefangen und sich in Stuttgart erstmal einen Namen gemacht. Auch die Stadt an sich hat es der Band, laut Luca, leicht gemacht: Schnell konnten sie auf sich aufmerksam machen und manchmal haben sie auch durch den großen Andrang Ärger mit dem Ordnungsamt bekommen. Das hieß aber auch, dass sie damals schon eine beachtliche Fanbase aufgebaut hatten.

Deswegen erschien 2017 auch kurz nach Unterschreiben des Plattenvertrags ihr Debutalbum „Keine Legenden“. Dieses Album war eine Ansammlung von Songs, die sie über die Jahre hinweg geschrieben hatten und reflektierte genau dieses Gefühl von Straßenmusikern. Und genau das hat sich beim Entstehungsprozess des kommenden Albums „Goldener Schuss“ verändert. Die Musik ist etwas ernster und rockiger geworden und vermittelt einen melancholischeren Vibe. Trotzdem schaffen es Antiheld ihren charakteristischen hymnischen Sound beizubehalten.

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Diesen Herbst sind Antiheld wieder auf Deutschlandtour und machen auch Halt in München. Nämlich am 12. Oktober im STROM. Und schon bald, am 30. August, erscheint ihr neues Album „Goldener Schuss“.

Mehr Infos zur Band findet ihr auf ihrer Website.