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Generali schlägt evivo Düren

Quelle: @ Generali Haching | Foto: Claus Grießhammer
Die Volleyballer von Generali Haching gewinnen das Duell gegen das Überraschungsteam der Bundesliga aus Düren deutlich mit 3:0 (25:22, 25:16, 25:20).

Keine leichte Aufgabe wartete am 7. Spieltag auf die Volleyballer von Generali Haching. Mit evivo Düren gastierte das Überraschungsteam der bisherigen Bundesliga-Saison in der Generali Sportarena. Mit vier Siegen aus den ersten sechs Spielen waren die Gäste in die aktuelle Saison gestartet. Diesen Erfolg wollte man ausbauen, doch der dreifache Pokalsieger aus Unterhaching zeigte dem Gast bereits frühzeitig die Grenzen auf. Keine 30 Minuten waren gespielt, als Jan Willem Snippe den ersten Satz zugunsten der Hachinger entschied. Auch den zweiten Satz konnten die Volleyballer von Generali Hachinger mehr als deutlich mit 25:16 für sich entscheiden. Dank einer starken Leistung bei Annahmen und im Block gelang es den Hachingern bereits frühzeitig mit fünf Punkten davonzuziehen. Diesen Vorsprung konnte das Team um Kapitän Christian Dünnes nicht nur verteidigen, sondern bis zum Satzgewinn auf neun Punkte ausbauen.

Haching hadert mit Schiedsgericht

Trotz eines Hachinger 5:0-Laufs zu Beginn des dritten Satzes, schaffte es das Team von evivo Düren den Satz spannend zu gestalten. Kleine Hachinger Unkonzentriertheiten und strittige Entscheidungen der Schiedsrichter ließen Fans, als auch Spieler immer wieder hadern. So auch bei einem Dürener Schlag ins Aus. Die Schiedsrichter sahen eine Blockberührung und es stand 14:14. Doch damit nicht genug: Hachings Raymaekers bekam für Reklamationen eine Gelbe Karte. Die Folge: Strafpunkt gegen die Volleyballer aus Unterhaching und die erstmalige Führung Dürens in diesem Satz. Hachings Co-Trainer Camilo Glober wollte die Situation jedoch nicht überbewerten: „Schiedsrichter machen Fehler, aber sie machen sie ja nicht absichtlich. Man muss das Akzeptieren, aber wir ärgern uns natürlich darüber. In einem engen Match kann so etwas spielentscheidend sein.“ Konzentriert und mit einem Quäntchen Wut im Bauch, spielte sich Generali wie in einen Rausch. Am Ende war es erneut Hachings Mittelblocker Matias Raymaekers der ins Geschehen eingriff. Dieses Mal jedoch mit positivem Effekt für die Hausherren. Sein Schmetterball fand den Weg vorbei am Dürer Block und entschied den dritten Satz und damit das Spiel zugunsten der Hachinger.

Zu Gast beim besten Team der Welt

Bevor Generali nächsten Sonntag zum Bundesliga-Spitzenspiel gegen den VfB Friedrichshafen lädt, gastiert man am Mittwoch in der 2013 CEV Volleyball Champions League beim italienischen Top-Klub Lube Banca Marche Macerata. Laut Hachings Libero Sebastian Prüsener wird das Spiel gegen Macerata nicht nur ein Duell mit der momentan vielleicht besten Mannschaft der Welt, sondern auch eine Möglichkeit sich spielerisch weiterzuentwickeln.Falls man nicht in Italien dabei sein kann, aber das Spiel der Hachinger gegen Macerata live sehen möchte, gibt es auf www.laola1.tv einen kostenlosen Live-Stream um das Spiel zu verfolgen.

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