Platte des Monats

Platte des Monats

(Sandy) Alex G - Rocket [Domino Records]

Eine durchzechte Nacht, die vom schlaflos machenden Fiebertraum pausenlos in einen träumerischen Rauschzustand übergeht: So klingen nur zwei der zahlreichen Facetten von Alex Giannascoli alias (Sandy) Alex G. Der Singer/Songwriter nutzt auf seinem Album „Rocket“ die verschiedensten Genreeinflüsse und schießt uns so bedingungslos in sein eigenes musikalisches Universum. Durchatmen und Eintauchen.

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Platte des Monats Mai 2017

WOMAN - Happy Freedom [Asmara Records]

Versucht man das Debüt-Album „Happy Freedom“ des Kölner Trios WOMAN zu beschreiben, kommt man nicht an Metaphern und bildlicher Sprache vorbei. Die zehn raffiniert produzierten Songs liegen irgendwo zwischen Synthie-Sound-Tsunamis und Aufzugmusik. Dazu Disco-Drums, grelle Gitarrenriffs und Kapitalismuskritik. Musik, so vielschichtig wie das Albumcover: Das Innere der Welt, eine Diskokugel.

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Platte Des Monats

Desperate Journalist - Grow Up [Fierce Panda Records]

Dass wir alt werden, ist unumgänglich. Dass wir erwachsen werden, ist wohl aber eine größere Herausforderung für jeden von uns. Egal wie viele Vorteile Volljährigkeit und Unabhängigkeit haben mögen, es gilt auch, zahlreiche Hürden zu meistern. Und wie schwer das sein kann, bringen Desperate Journalist auf ihrem Album „Grow Up“ knallhart und mit hundertprozentiger Ehrlichkeit auf den Punkt. 

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Platte des Monats

WHY? - Moh Lhean [Joyful Noise Recordings]

Besinnen, hinterfragen, erkennen – keine Sorge, hier geht es nicht um die Werbung für den nächsten Yoga-Workshop, sondern um ein Bandprojekt, das schon seit 2003 existiert: Die US-amerikanische Indieband WHY?. Fünf Jahre nach dem letzten Release ist Yoni Wolf, der Kopf hinter WHY? mit einem neuen Album zurück. Produziert wurde im Homestudio „Moh Lhean“, das auch namensgebend für die Platte ist. Beim Hören wird man das Gefühl nicht los, man sei dabei in „Moh Lhean“, Yoni säße neben einem, grübelnd über die Welt und das Dasein.

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Platte des Monats

Der Ringer - Soft Kill [Staatsakt]

"Du siehst mich auf deinem Screen, zerrst ganz wild an mir herum". So nah wie der Ringer aus Hamburg liegt wohlmöglich keine deutsche Band am Zeitgeist. Analoge Gefühle in einer digitalen Welt. Oder auch andersrum. Da wird ein Bar Abend in Hamburg auch mal zum kryptischen Selbstfindungstrip. 

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Platte des Monats

Mittekill - Die montierte Gesellschaft [Weltgast]

„Alles, alles hängt zusammen“ ist das Motto, das sich durch "Die Montierte Gesellschaft" von Mittekill zieht. Ein gesellschaftskritisches Konzeptalbum, das eine Vielzahl an Musikstilen zusammenführt. Wir präsentieren das vierte Album des Berliners Friedrich Greiling und gehen mit ihm auf Montage.

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Platte des Monats

Syd Arthur - Apricity [Communion Records]

Eine Platte wie ein angenehmer Sonnenstrahl an einem kalten Tag: Die Band aus Canterbury kombiniert auf ihrem neuen Album "Apricity" eindrucksvoll psychedelische Sounds mit konventionellen Songstrukturen und schafft es so, den kalten Herbst ein kleines bisschen erträglicher zu machen. Vorhang auf für Syd Arthur!

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Platte des Monats

Gurr - In My Head [Duchess Box Records]

Wie ein Roadtrip an der Westküste der USA, mit im Gepäck die Gitarre, die beste Freundin und jede Menge Energie. So klingt „In My Head“, das Debütalbum des Duos Gurr. Die beiden Wahlberlinerinnen Andreya Casablanca und Laura Lee Jenkins mischen raue 60er Jahre Klänge mit frischen Elementen aus dem West Coast Pop. Das Ergebnis: eingängige Melodien und freche Lyrics, die ganz nach heute klingen. Let’s get gurred!

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Platte des Monats

Royal Canoe - Something Got Lost Between Here And The Orbit [Embassy Of Music]

Das kann ja wohl nicht wahr sein!? Da hat diese Band doch tatsächlich schon drei Alben rausgebracht, war mit Alt-J und Bombay Bicycle Club auf Tour und macht genau das, was wir gerade alle hören wollen: anspruchsvolle und ohne Ende experimentierfreudige Pop-Musik ­– und wir haben noch nie zuvor von Royal Canoe gehört? Nachholbedarf!  

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Platte des Monats August 2016

NAO - For All We Know [RCA Records]

Ihr Name verpflichtet: Neo Jessica Joshua aus Ost-London widmet sich als NAO ganz dem Neo-Soul und Future R'n'B. Von der Jazzstudentin und Background Sängerin - zum eigenen Debütalbum, das nicht nur wegen ihres Gesangs imponiert.

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Platte des Monats

Eine durchzechte Nacht, die vom schlaflos machenden Fiebertraum pausenlos in einen träumerischen Rauschzustand übergeht: So klingen nur zwei der zahlreichen Facetten von Alex Giannascoli alias (Sandy) Alex G. Der Singer/Songwriter nutzt auf seinem Album „Rocket“ die verschiedensten Genreeinflüsse und schießt uns so bedingungslos in sein eigenes musikalisches Universum. Durchatmen und Eintauchen.

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