Platte des Monats

Platte des Monats

WHY? - Moh Lhean [Joyful Noise Recordings]

Besinnen, hinterfragen, erkennen – keine Sorge, hier geht es nicht um die Werbung für den nächsten Yoga-Workshop, sondern um ein Bandprojekt, das schon seit 2003 existiert: Die US-amerikanische Indieband WHY?. Fünf Jahre nach dem letzten Release ist Yoni Wolf, der Kopf hinter WHY? mit einem neuen Album zurück. Produziert wurde im Homestudio „Moh Lhean“, das auch namensgebend für die Platte ist. Beim Hören wird man das Gefühl nicht los, man sei dabei in „Moh Lhean“, Yoni säße neben einem, grübelnd über die Welt und das Dasein.

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Platte des Monats

Der Ringer - Soft Kill [Staatsakt]

"Du siehst mich auf deinem Screen, zerrst ganz wild an mir herum". So nah wie der Ringer aus Hamburg liegt wohlmöglich keine deutsche Band am Zeitgeist. Analoge Gefühle in einer digitalen Welt. Oder auch andersrum. Da wird ein Bar Abend in Hamburg auch mal zum kryptischen Selbstfindungstrip. 

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Platte des Monats

Mittekill - Die montierte Gesellschaft [Weltgast]

„Alles, alles hängt zusammen“ ist das Motto, das sich durch "Die Montierte Gesellschaft" von Mittekill zieht. Ein gesellschaftskritisches Konzeptalbum, das eine Vielzahl an Musikstilen zusammenführt. Wir präsentieren das vierte Album des Berliners Friedrich Greiling und gehen mit ihm auf Montage.

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Platte des Monats

Syd Arthur - Apricity [Communion Records]

Eine Platte wie ein angenehmer Sonnenstrahl an einem kalten Tag: Die Band aus Canterbury kombiniert auf ihrem neuen Album "Apricity" eindrucksvoll psychedelische Sounds mit konventionellen Songstrukturen und schafft es so, den kalten Herbst ein kleines bisschen erträglicher zu machen. Vorhang auf für Syd Arthur!

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Platte des Monats

Gurr - In My Head [Duchess Box Records]

Wie ein Roadtrip an der Westküste der USA, mit im Gepäck die Gitarre, die beste Freundin und jede Menge Energie. So klingt „In My Head“, das Debütalbum des Duos Gurr. Die beiden Wahlberlinerinnen Andreya Casablanca und Laura Lee Jenkins mischen raue 60er Jahre Klänge mit frischen Elementen aus dem West Coast Pop. Das Ergebnis: eingängige Melodien und freche Lyrics, die ganz nach heute klingen. Let’s get gurred!

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Platte des Monats

Royal Canoe - Something Got Lost Between Here And The Orbit [Embassy Of Music]

Das kann ja wohl nicht wahr sein!? Da hat diese Band doch tatsächlich schon drei Alben rausgebracht, war mit Alt-J und Bombay Bicycle Club auf Tour und macht genau das, was wir gerade alle hören wollen: anspruchsvolle und ohne Ende experimentierfreudige Pop-Musik ­– und wir haben noch nie zuvor von Royal Canoe gehört? Nachholbedarf!  

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Platte des Monats August 2016

NAO - For All We Know [RCA Records]

Ihr Name verpflichtet: Neo Jessica Joshua aus Ost-London widmet sich als NAO ganz dem Neo-Soul und Future R'n'B. Von der Jazzstudentin und Background Sängerin - zum eigenen Debütalbum, das nicht nur wegen ihres Gesangs imponiert.

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Platte des Monats Juli 2016

Róisín Murphy - Take Her Up To Monto [Play It Again Sam]

Je länger die Karriere dauert, desto mehr neigen die meisten Musiker dazu, sich zu wiederholen. Ganz anders bei Róisín Murphy. Auf ihrem vierten Soloalbum ist die ehemalige Moloko Sängerin so weit weg vom Mainstream wie nie zuvor. Und das ist  verdammt gut so.

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Platte des Monats Juni 2016

The Claypool Lennon Delirium - Monolith Of Phobos [ATO]

Was bitteschön soll denn ein "Monolith Of Phobos" sein? Am besten hält man sich gar nicht lange mit der komplexen wissenschaftlichen Antwort auf. Sondern hört einfach das so betitelte Debütalbum von "The Claypool Lennon Delirium" an. Unsere Platte des Monats Juni.

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Platte des Monats Mai 2016

Stabil Elite - Spumante [ITALIC recordings]

Knight Rider, bist du's? Die Düsseldorfer Band Stabil Elite lässt mit ihrem zweiten Album "Spumante" aufhorchen. Sie machen Musik mit dem gewissen Glitzer - nicht dem Staub - der 80er Jahre. Und nein, man muss die 80er nicht mögen, um dieses Album schätzen zu können.

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Besinnen, hinterfragen, erkennen – keine Sorge, hier geht es nicht um die Werbung für den nächsten Yoga-Workshop, sondern um ein Bandprojekt, das schon seit 2003 existiert: Die US-amerikanische Indieband WHY?. Fünf Jahre nach dem letzten Release ist Yoni Wolf, der Kopf hinter WHY? mit einem neuen Album zurück. Produziert wurde im Homestudio „Moh Lhean“, das auch namensgebend für die Platte ist. Beim Hören wird man das Gefühl nicht los, man sei dabei in „Moh Lhean“, Yoni säße neben einem, grübelnd über die Welt und das Dasein.

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Leoniden
Sonntag, 02. April 2017
Sunny Red

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Montag, 10. April 2017
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Donnerstag, 13. April 2017
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