Platte des Monats

Platte des Monats August 2017

Cornelius - Mellow Waves [Rostrum Records]

Keigo Oyamada hat es endlich wieder getan! Nach elf langen Jahren veröffentlicht die Shibuya-Kei Legende unter seinem Pseudonym Cornelius sein sechstes Studioalbum „Mellow Waves“. Dabei greift er wieder tief in die musikalische Trickkiste und zaubert nicht nur verschrobene Gitarrensoli und entrückte Synthesizerklänger hervor, sondern weiß auch durch ein ausgefeiltes Konzept zwischen Improvisation und Komposition zu überzeugen!

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Platte des Monats Juli 2017

Algiers – The Underside of Power [Matador Records]

Algiers sind zurück und sie sind verdammt wütend! Bereits ihr gleichnamiges Debütalbum von 2015 ist M94.5 Platte des Monats geworden. Nun sind die Amerikaner nicht nur mit Depeche Mode auf Welttournee, sondern haben praktisch im Vorbeigehen ihren Zweitling "The Underside of Power" veröffentlicht und sind lauter denn je! Also Kopfhörer auf und Kopf an!

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Platte des Monats

(Sandy) Alex G - Rocket [Domino Records]

Eine durchzechte Nacht, die vom schlaflos machenden Fiebertraum pausenlos in einen träumerischen Rauschzustand übergeht: So klingen nur zwei der zahlreichen Facetten von Alex Giannascoli alias (Sandy) Alex G. Der Singer/Songwriter nutzt auf seinem Album „Rocket“ die verschiedensten Genreeinflüsse und schießt uns so bedingungslos in sein eigenes musikalisches Universum. Durchatmen und Eintauchen.

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Platte des Monats Mai 2017

WOMAN - Happy Freedom [Asmara Records]

Versucht man das Debüt-Album „Happy Freedom“ des Kölner Trios WOMAN zu beschreiben, kommt man nicht an Metaphern und bildlicher Sprache vorbei. Die zehn raffiniert produzierten Songs liegen irgendwo zwischen Synthie-Sound-Tsunamis und Aufzugmusik. Dazu Disco-Drums, grelle Gitarrenriffs und Kapitalismuskritik. Musik, so vielschichtig wie das Albumcover: Das Innere der Welt, eine Diskokugel.

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Platte Des Monats

Desperate Journalist - Grow Up [Fierce Panda Records]

Dass wir alt werden, ist unumgänglich. Dass wir erwachsen werden, ist wohl aber eine größere Herausforderung für jeden von uns. Egal wie viele Vorteile Volljährigkeit und Unabhängigkeit haben mögen, es gilt auch, zahlreiche Hürden zu meistern. Und wie schwer das sein kann, bringen Desperate Journalist auf ihrem Album „Grow Up“ knallhart und mit hundertprozentiger Ehrlichkeit auf den Punkt. 

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Platte des Monats

WHY? - Moh Lhean [Joyful Noise Recordings]

Besinnen, hinterfragen, erkennen – keine Sorge, hier geht es nicht um die Werbung für den nächsten Yoga-Workshop, sondern um ein Bandprojekt, das schon seit 2003 existiert: Die US-amerikanische Indieband WHY?. Fünf Jahre nach dem letzten Release ist Yoni Wolf, der Kopf hinter WHY? mit einem neuen Album zurück. Produziert wurde im Homestudio „Moh Lhean“, das auch namensgebend für die Platte ist. Beim Hören wird man das Gefühl nicht los, man sei dabei in „Moh Lhean“, Yoni säße neben einem, grübelnd über die Welt und das Dasein.

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Platte des Monats

Der Ringer - Soft Kill [Staatsakt]

"Du siehst mich auf deinem Screen, zerrst ganz wild an mir herum". So nah wie der Ringer aus Hamburg liegt wohlmöglich keine deutsche Band am Zeitgeist. Analoge Gefühle in einer digitalen Welt. Oder auch andersrum. Da wird ein Bar Abend in Hamburg auch mal zum kryptischen Selbstfindungstrip. 

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Platte des Monats

Mittekill - Die montierte Gesellschaft [Weltgast]

„Alles, alles hängt zusammen“ ist das Motto, das sich durch "Die Montierte Gesellschaft" von Mittekill zieht. Ein gesellschaftskritisches Konzeptalbum, das eine Vielzahl an Musikstilen zusammenführt. Wir präsentieren das vierte Album des Berliners Friedrich Greiling und gehen mit ihm auf Montage.

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Platte des Monats

Syd Arthur - Apricity [Communion Records]

Eine Platte wie ein angenehmer Sonnenstrahl an einem kalten Tag: Die Band aus Canterbury kombiniert auf ihrem neuen Album "Apricity" eindrucksvoll psychedelische Sounds mit konventionellen Songstrukturen und schafft es so, den kalten Herbst ein kleines bisschen erträglicher zu machen. Vorhang auf für Syd Arthur!

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Platte des Monats

Gurr - In My Head [Duchess Box Records]

Wie ein Roadtrip an der Westküste der USA, mit im Gepäck die Gitarre, die beste Freundin und jede Menge Energie. So klingt „In My Head“, das Debütalbum des Duos Gurr. Die beiden Wahlberlinerinnen Andreya Casablanca und Laura Lee Jenkins mischen raue 60er Jahre Klänge mit frischen Elementen aus dem West Coast Pop. Das Ergebnis: eingängige Melodien und freche Lyrics, die ganz nach heute klingen. Let’s get gurred!

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Platte des Monats August 2017

Keigo Oyamada hat es endlich wieder getan! Nach elf langen Jahren veröffentlicht die Shibuya-Kei Legende unter seinem Pseudonym Cornelius sein sechstes Studioalbum „Mellow Waves“. Dabei greift er wieder tief in die musikalische Trickkiste und zaubert nicht nur verschrobene Gitarrensoli und entrückte Synthesizerklänger hervor, sondern weiß auch durch ein ausgefeiltes Konzept zwischen Improvisation und Komposition zu überzeugen!

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M94.5 präsentiert
Streetlife Festival
Sa und So 9. & 10. September 2017
Leopoldstraße

Waxahatchee
Sonntag, 17. September 2017
 
Sonntag, 15. Oktober 2017
Theaterfabrik
 

 

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