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Musiknews vom 20.08

Scott McKenzie ist tot

Autor(en): Christoph Neder am Montag, 20. August 2012
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Scott McKenzie erliegt seiner Krankheit, The Black Keys treten nicht mehr in Russland auf und das Herr Hotter macht wieder auf.
Scott McKenzie ist tot
Der Folk-Sänger ist am Wochenende an einem Nervenleiden gestorben. Berühmt geworden war er mit der Hippie-Hymne "San Francisco (Be Sure to Wear Some Flowers in Your Hair)". Der Song wurde 1967 zum Soundtrack des "Summer of Love". McKenzie konnte an diesen Erfolg allerdings nicht anknüpfen. Am Sonntag wurde er von einer Nachbarin tot in seiner Wohnung aufgefunden. Der Sänger litt seit 2010 am Gullain-Barré-Syndrom, das zu Lähmungserscheinungen führt. McKenzie wurde 73 Jahre alt.

The Black Keys spielen vorerst keine Konzerte mehr in Russland

Der Prozess um Pussy Riot ist auch weiterhin in aller Munde. Immer mehr Künstler engagieren sich für die inhaftierte Band. Jetzt hat sich Patrick Carney, Schlagzeuger der Black Keys, erstmals zu Wort gemeldet. Er hat via twitter verkündet, dass er mit seiner Band vorerst nicht mehr in Russland spielen werde, wenn das Land friedliche Proteste von Musikern mit einem Gefängnisaufenthalt bestraft. Seit gestern kursiert zudem ein neues Pussy Riot Lied mit dem Titel „Putin entzündet das Feuer der Revolution“.

Herr Hotter wird noch einmal für 60 Tage verlängert
Herr Hotter, der Club in einem Münchner Bunker zwischen Marienplatz und Stachus, der im Januar diesen Jahres als Off-Location begonnen hat, wird wiedereröffnet. Nachdem der Club Ende Juni seine Pforten schließen musste, geht es jetzt ab dem 31. August noch einmal für 60 Tage weiter. Am Programm soll sich wenig verändert haben, freitags gibt es Tech-House, samstags eher härteren Techno im Herr Hotter zu hören. Wer also mal in einem echten Bunker feiern gehen will, hat jetzt in der Hotterstraße 10 noch einmal die Gelegenheit dazu.


Platte des Monats

Versucht man das Debüt-Album „Happy Freedom“ des Kölner Trios WOMAN zu beschreiben, kommt man nicht an Metaphern und bildlicher Sprache vorbei. Die zehn raffiniert produzierten Songs liegen irgendwo zwischen Synthie-Sound-Tsunamis und Aufzugmusik. Dazu Disco-Drums, grelle Gitarrenriffs und Kapitalismuskritik. Musik, so vielschichtig wie das Albumcover: Das Innere der Welt, eine Diskokugel.

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