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Musiknews am 07. September 2012

Neues Video von Pussy Riot

Ein verbranntes Putin-Portrait, eine Supergroup und ein Kurzfilm von den Dirty Projectors.
Ein verbranntes Putin-Portrait, eine Supergroup und ein Kurzfilm von den Dirty Projectors.

Pussy Riot veröffentlichen eine neue Videobotschaft.

In dem Video sieht man drei maskierte Mitglieder der 10köpfigen russischen Punkband. Die Frauen seilen sich an einer Häuserwand ab und verbrennen am Ende ein Bild des russischen Präsidenten Vladimir Putin. Die Feministinnen rufen zum Kampf für Freiheit und gegen politische Unterdrückung auf. Dabei bedanken sie sich explizit bei Madonna, Björk, den Red Hot Chili Peppers und Green Day für die Unterstützung. Im August waren drei Mitglieder der Band wegen eines Auftritts in einer Kirche zu zwei Jahren Straflager verurteilt worden.


Flea bekommt nicht genug von Supergroups.
Neben der Zusammenarbeit mit Damon Albarn in der Band Rocketjuice And The Moon hat sich Flea noch einen hochkarätigen Kollegen zur Zusammenarbeit gesucht. In der Band Atoms For Peace kollaboriert der Bassist, der eigentlich zu den Red Hot Chili Peppers gehört, nämlich mit niemand geringerem als Radiohead's Thom Yorke. Die Supergroup hat gestern einen neuen Song veröffentlicht. "Default" ist ein getragener psychodelischer Elektrosong in bester Radiohead Manier. Ein Album soll Anfang 2013 erscheinen. Den Song könnt ihr euch aber hier schonmal online anhören.


Die Dirty Projectors haben einen Kurzfilm veröffentlicht.
Auf M94.5 laufen die Songs des aktuellen Dirty Projectors Albums "Swing Low Magellan" schon seit Wochen rauf und runter. Jetzt gibt es eine Auswahl auch als Soundtrack zu einem Kurzfilm. Der 20-minütige Film heißt "Hi Custodian" und beschäftigt sich mit den Themen Tod und Wiedergeburt. So spielt Sänger David Longstreth zum Beispiel einen Yokai. Das ist ein untoter Geist aus der japanischen Mythologie, der seine Gestalt verändern kann.


Foto: Igor Mukhin unter CC-BY-SA-3.0
Platte des Monats

Besinnen, hinterfragen, erkennen – keine Sorge, hier geht es nicht um die Werbung für den nächsten Yoga-Workshop, sondern um ein Bandprojekt, das schon seit 2003 existiert: Die US-amerikanische Indieband WHY?. Fünf Jahre nach dem letzten Release ist Yoni Wolf, der Kopf hinter WHY? mit einem neuen Album zurück. Produziert wurde im Homestudio „Moh Lhean“, das auch namensgebend für die Platte ist. Beim Hören wird man das Gefühl nicht los, man sei dabei in „Moh Lhean“, Yoni säße neben einem, grübelnd über die Welt und das Dasein.

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