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Null Chancen für Referendare

Autor(en): Axinja Weyrauch am Montag, 20. Januar 2014
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Quelle: Bewegung in Bildung

Kreidereste

In Bayern stehen Referendare, trotz großen Aufwandes, nach der Referendariatszeit auf der Straße.

50 Stunden Aufwand pro Woche. 6 Jahre Studium und 2 Jahre Referendariatszeit. 1,0 Abschluss.

Trotzdem keine Lehrstelle. Kultusministerium, Lehrerverband und die Referendare diskutieren über Möglichkeiten dieses Problem zu lösen. Während das Ministerium weiterhin an der Lehrstellenprognose für Studenten festhält, gehen die Referendare auf die Straße. In einem Flashmob auf dem Marienplatz bildeten sie eine Schlange vor einer künstlichen „Einstellungshürde“.

Das ganze fing mit einer Facebook-Gruppe an - innerhalb weniger Tage hatte sie über 6000 Mitglieder. Nun nennt sich die Initiative Bewegung Bildung.

 

Hier könnt ihr hören, was genau die Probleme der Referendarinnen und Referendare sind:

 

 

Und hier, was Kultusminister Ludwig Spaenle vor hat:

Platte des Monats August 2017

Keigo Oyamada hat es endlich wieder getan! Nach elf langen Jahren veröffentlicht die Shibuya-Kei Legende unter seinem Pseudonym Cornelius sein sechstes Studioalbum „Mellow Waves“. Dabei greift er wieder tief in die musikalische Trickkiste und zaubert nicht nur verschrobene Gitarrensoli und entrückte Synthesizerklänger hervor, sondern weiß auch durch ein ausgefeiltes Konzept zwischen Improvisation und Komposition zu überzeugen!

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