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11 Bands an zwei Tagen Festival auf der Bühne am Professor Huber Platz

Die M94.5 Bühne auf dem Streetlife

Quelle: green city/M94.5

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Am 31. Mai und 1. Juni erwartet euch ein tolles Musikprogramm auf unserer Bühne inmitten Münchens größtem Straßenfest.

 

M94.5 goes Streetlife: Am 31. Mai und 1. Juni erwartet euch ein tolles, kostenloses Musikprogramm auf unserer Bühne inmitten Münchens größtem Straßenfest. Hier ist das Programm der M94.5 Bühne am Professor Huber Platz.


Das Bühnenprogramm von M94.5


Samstag, 31. Mai 2014

16:00 Professor Grabowski

17:30 Chasin’ Friday

19:00 Timothy

20:30 Sarah Sophie

22:00 The Capitols


Sonntag, 1. Juni 2014

11:30 Furchtbar Schee

13:00 Jamaition

14:30 The Sunpilots

16:00 Frank in Fahrt

17:30 Felidae Trick

19:00 Beatnikboy


Professor Grabowski ist ein Garage Rockduo aus dem Dachauer Hinterland bestehend aus Fritzi am Mikro mit Gitarre und Hansi am Schlagzeug. Ihr Genre nennen sie selbst SuperPunknRoll5000, was soviel wie ehrlicher Alternative Rock bedeutet, der von Bands wie Led Zeppelin oder The Clash geprägt ist. Nach einer Babypause wollen sie nun wieder in München durchstarten. Vor zwei Jahren durften sie bereits erfolgreich auf dem Streetlife spielen und möchten nun wieder dort anknüpfen.

 

Und wenn man sich am Montag schon auf Freitag freut? Eben jene Jagd nach Freitag haben sich die vier Jungs von Chasin’ Friday auf die Fahnen geschrieben. Inspiriert durch Bands wie Jupiter Jones oder Kettcar, erzählt Chasin’ Friday seit 2011 Geschichten aus dem Leben. Die in deutscher Sprache geschriebenen Texte handeln dabei von Liebe, Leiden, Träumen und Sehnsucht. Der Himmel reißt auf: Mit dem ersten Album in Arbeit führt der Weg weiter nach vorne. Mehr Geschichten, mehr Träume und noch mehr Leben. Egal welcher Wochentag, die Jagd nach Freitag kann beginnen!

 

Das Ausnahmetalent Timothy – Songwriter, Produzent und Sänger, bereichert die Welt bald mit seinem Debut Solo Album. Neben Künstlern wie Lena, Philip Poisel und Salt-N-Pepa ist Timothy auf dem Soundtrack zum Matthias Schweighöfer Film What A Man mit dem Disco-Track Timmy Wears Prada – und in dem 2013 erschienenen Kino-Erfolg Schlussmacher mit der Single And The Night Cries zu hören. Die Mischung aus Soul, HipHop, R&B und Pop, begleitet von effektvollen Beats – Hand in Hand mit seiner glasklaren Stimme, die in ihrem Tiefgang ganz bescheiden an Justin Timberlake und Adam Levine erinnert.

 

Sarah Sophie: Ein Mädchen, auf den ersten Blick zerbrechlich, doch dann von ungeahnter Präsenz und Stärke, sobald der erste Ton erklingt. Eine dissonante, leicht brüchige Stimme die sich zwischen mädchenhafter Koketterie und einsamer Melancholie bewegt. Wir lehnen uns zurück, haben es uns gemütlich gemacht und würden dieses Mädchen nur zu gerne mal einladen. Irgendwann, nachdem sie die Bühne betreten hat, sind wir nämlich Freunde geworden. Traurig und doch fröhlich. Zerbrechlich und doch stark. Leicht ist es nicht die Münchner Künstlerin Sarah Sophie in eine passende Schublade zu stecken. Muss man ja auch gar nicht.

 

The Capitols stehen für impulsive, frische Indie Rhythmen und Hooks, kombiniert mit ungewöhnlich anmutenden Ausflügen mit der barocken Blockflöte und der altbewährten Prise Bluesrock, die es in diesem Kontext schafft doch irgendwie modern zu klingen. „We are engineers, engineering in each others‘ mind!” – In der Tat: Die vier Jungs aus München können die Stimmung des Zuhörers vom verschwitzten Tanz in eine melancholische Nachdenklichkeit und wieder zurück in die Realität befördern; dennoch schaffen sie es, immer unverkennbar “The Capitols” zu bleiben.

 

Furchtbar Schee beweist auf eindrucksvolle Art und Weise, dass mit den limitierten Möglichkeiten der Akustikmusik wesentlich mehr zu machen ist als gewohntes Lagerfeuergedöns. Eminem und Pharrell? Dschungelbuch und ACDC-Ukulele-Spezial? Beatboxbattles? Alles voll ihr Ding! Die Zuschauer werden dabei in Wünsch-dir-was-Runden schnell Teil der Show oder übernehmen den Percussionspart in ihren selbst komponierten Songs. Allesamt dem Music College Regensburg entsprungen, überzeugt das Trio am Ende mit kreativen Arrangements und ihrem eigenen Stil, der ihre Ausflüge in alle erdenklichen Musikgenres zusammenhält.

 

Jamaition - Das sind vier Freunde aus verschiedenen Nationen, die dieselbe Liebe zur Musik teilen. Entstanden aus zwei Bands, die eigentlich nur miteinander jammen wollten. Dabei lassen sie sich nicht in eine musikalische Schublade stecken und Leben den Sound den sie machen. Zusammen mit ihren kulturellen Einflüssen und ihrer Kreativität, vermischen sie Rock, Reggae und viele andere Musikrichtungen zu einem unverwechselbaren Stilmix: Dem Jamaition-Sound

 

Ursprünglich aus Sydney, Australien, haben sich The Sunpilots schnell einen Ruf als unfassbar guter Live Act und eine der am härtesten arbeitenden Independent Bands der Welt gemacht. Sie begannen Ihre Gypsy Tour 2010 und bahnen sich seither couch surfend ihren Weg um den Globus. Verrückt? Sehr wahrscheinlich. Aber eben auch sehr sehr gut.

 

Dank eines berauschenden Abends im Backstage sowie nett formulierten Internetanzeigen lernten sie sich kennen und beschlossen die Münchner Combo Frank in Fahrt zu gründen. Alle hatten Bock auf Pop – von daher war die grobe Richtung schon mal beschlossen. Da richtige Studios unbezahlbar sind und in der heutigen Zeit eh überbewertet werden, beschlossen sie in Danny´s Keller ihr Debut zu recorden. Kopfnicker-Beats, eingängigen Gitarren-Lines, Disko-Synthis und deutsche Mitsing-Melodien – mehr braucht man nicht. Alles wurde gemeinsam erfunden, zerrissen und wieder zusammengesetzt – bis es perfekt war.

 

Felidae Trick - Nach dem Debutalbum “The Felidae Trick“, arbeitete Gründer Omer Liechtenstein mit dem vielen namenhaften Produzenten aus der ganzen Welt. Und auch die Heimat der Bandmitglieder ist mit Ländern wie Deutschland, Israel, Ägypten, der Türkei und Ungarn unglaublich vielfältig. Diesen internationale Einfluss kann man spüren: So ist der Sound manchmal beinahe orientalisch, während jedoch ein Hauch des klassischen Indie Rocks immer mitschwingt. Die Indie-New Wave band ist beeinflusst von Bands wie The Cure, Arctic Monkeys, Nirvana, The Beatles und vielen weiteren.

 

Peitschende Bässe, reduzierte Beats, ein britisch angehauchter Gesang mit viel jugendlichem Herzblut, Gitarren & Synthies gerade soviel als nötig, mit einem Ziel: DER BEAT! Die Mission: Schweiß! zuckende Lichter! & Tanzen. Beatnikboy - 3 Jungs aus München auf den Spuren von Goose, Kids of 88, Two Door Cinema Club, I heart sharks & Duné

Platte des Monats

Hinter unserer Platte der Monate Dezember und Januar steckt eigentlich nur eine Person mit wuscheligen Haaren und Nerdbrille. Nämlich der 22-jährige Jack Hubbel aus Philadelphia. The Hobbyist ist bereits sein neuntes Album mit experimentellem Sound zwischen psychedelischem Pop und Postpunk. Oder wie er selbst sagt: Bedroom Pop.

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